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  1. Kultur = Gesamtheit der intellektuellen, künstlerischen und materiellen Leistungen, die eine Gesellschaft von Menschen und/oder eine bestimmte Epoche charakterisieren.
    Damit ist die Fähigkeit zur Kultur primär die Fähigkeit zur bewussten Gestaltung der eigenen Umwelt.

    Kultur ist keine fest definierte Grösse, sondern ein Prozess.
    Kultur umfasst mehr als kommerzielle Angebote.
    Kultur bildet sich in der Landschaft ab.
    Kulturlandschaft wird geschaffen.
    Kulurlandschaftliche Werte müssen unterhalten werden.
    Kulturlandschaft ist ein historisches Archiv unserer Herkunft.

    Wenn über „Kultur“ diskutiert wird, sind heute oft kommerzielle Angebote gemeint, die von der Kunst-, Musik- und Theaterindustrie vermarktet werden. „Kultur“ verkommt zur Kapitalanlage oder zum Sponsoringanlass. Allenfalls läuft auch Architektur noch als Kultur, etwa in der Tourismuswerbung. Mit „schönen“ Landschaften wird ebenfalls für den Tourismus geworben, aber ohne dass sich die Werber bewusst sind, dass es sich dabei jeweils um KULTUR-Landschaften handelt! Während das Basler Münster als menschliche Leistung bewundert wird, wird die Kulturlandschaft („das schöne Baselbiet“) als gegeben hingenommen, kaum jemandem ist bewusst, dass gerade diese Landschaft eine ebenso grosse kulturelle Leistung darstellt und ebenso gepflegt und unterhalten werden muss wie das Münster. Es käme wohl niemandem in den Sinn, das alte Münster abzureissen um an bester Wohnlage neue Wohnungen für gutverdienende Steuerzahler errichten zu können. Genau das passiert aber im Baselbiet mit dem Kulturland. Das funktioniert deshalb, weil niemand die Landschaft bewusst als Kulturgut wahrnimmt. Intuitiv haben die Menschen den Zusammenhang sehr wohl verstanden, wenn am Wochenende Ausflüge ins „Grüne“ unternommen werden von den einen – oder eben ein Besuch in der Stadt von den andern. Wir brauchen beide dieser skizzierten kulturellen Segmente, und den ganzen Fächer dazwischen. Der Tunnelblick bezüglich der Finanzierung blendet zu vieles aus, was der Begriff „Kultur“ umfasst, so wie er eingangs definiert worden ist. Nicht nur der Blick, auch die Finanzierung muss das ganze, breite Spektrum einbeziehen. Ein Kulturkonzept, das diesen Namen verdient, muss sich an der umfassenden Definition von Kultur orientieren, und nicht an den Begehrlichkeiten von einzelnen Institutionen und Konsumenten.

  2. 1.) Kunst am Bau ist erwünscht, aber auch obligatorisch?
    Im Leitbild und im Reglement zu Kunst am Bau vom Kanton BL und eben auch in der Praxis wird bei Kultur immer wieder gespart. Zum Beispiel ist zu lesen: der Kanton ist „bestrebt“, „er kann“ … 1% der Bausumme für Kunst am Bau verwenden. Gerade bei grossen, uniformen Gebäuden sollte Kultur kein Wunsch, sondern als obligatorisch erklärt werden.

    2.) Kultur stoppt nicht bei der Landesgrenze?!
    Gerade heute, wo viel Kunst sich auf der geistigen und abstrakten Ebene abspielt und sowieso die Individualität des Künstlers stark prägend ist, gibt es weder ländliche noch städtische Kultur. Sie geht von Baselland nach Basel-Stadt, aber auch in den Aargau und nach Zürich und nächstes Jahr wird wohl auch Fukushima global in der Kultur Spuren hinterlassen.
    Das Kulturbudget in der Schweiz ist in Gemeinde, Kanton und Bund unterteilt. Baselland hat Grenzen und die Politik entscheidet mit dem Kulturvertrag (1% der Steuereinnahmen von Baselland fliesst nach Basel-Stadt) und anderen Abmachungen, wie die Zentrumsfunktion von Basel-Stadt abgegolten wird. Freiwillig haben wir in der FKK ein partnerschaftliches Verhältnis mit Basel. Da sehr viele Künstler unter dem Existenzminimum Kunst produzieren und die Gesellschaft Kultur braucht, finde ich, dass der Kanton Baselland seine Gelder in erster Linie in Kulturinstitutionen des Kantons BL und Künstler, die geographisch im Kanton wohnen oder beheimatet sind, investieren soll. In zweiter Linie soll die Zentrumsfunktion von Basel-Stadt gewürdigt werden. Zurzeit fördert die FKK in einem kleinen Rahmen auch über die Landesgrenze hinaus, was in meinen Augen übertrieben ist, weil dieses Geld den lokalen Künstlern abgeht. Was ist die Regio? Zum Beispiel in der „Weihnachts„- Ausstellung Regionale, wo wir auch ankaufen, sind die drei Ländern so definiert, dass sie über Strassburg, Freiburg und gar über Karlsruhe hinaus reicht. Aber Lenzburg, Zürich und Bern, die näher liegen sind nicht berücksichtigt?

    3.) Das Budget der FKK (Fachkommission Kunst)
    Das Budget der FKK ist ca. 200’000.- CHF pro Jahr und wenige Geschäfte können dem Lotteriefond weitergeleitet werden. Dafür tagen ca. 7 Mitglieder ca. 10x pro Jahr. Dieses Budget ist doch viel zu klein!
    Der Nutzen für die Gesellschaft ist, dass ca. 20 Künstler pro Jahr von Baselland und Basel-Stadt Annerkennung und einen kleinen finanziellen Zustupf erhalten und die kantonale Kunstsammlung aktualisiert und vergrössert wird, so dass kantonale Gebäude, Büros, Gänge, … bereichert werden können.

    4.) Mehr Kultur ist wichtig!
    In unserer grauen Welt (graue Strassen, graue Hochhäuser, graue…) und in unserer repetitiven Innenarchitektur, unsere globalisierten, uniformen Technik, Tiefkühlprodukte, Autos, Tische, … brauchen wir unbedingt viel mehr Kultur: kreativ, lebendig, farbig, individuell, … mit Kunst und Kultur atmet unsere Seele und unser Geist bleibt wach. Darum müssen wir unbedingt mehr Kultur fördern! Anstatt zuviel Perfektionismus wie teure Strassen und Tunnels oder teure Bodenbeläge etc. soll der Staat, jeder Betrieb und jede Privatperson nicht nur freiwillig, sondern obligatorisch einen minimalen Kulturprozent ausgeben.

  3. Aus meinem Demokratieverständnis und meiner evangelisch – reformierten, christlichen Sicht stelle ich zur Diskussion, warum nicht einmal die Landeskirchen an der Tagsatzung zum Worte kommen, geschweige denn die Religion(en) als solche? Des weiteren generell wieso im gesamten staatlichen und eidgenössischen Kulturbereich die explizite und implizite Ueberlieferung des Christentums, wenn nicht seine lebendige Präsenz aus dem heutigen Kirchenleben heraus, kein Thema ist?
    Oder wenn doch einmal immer a priori negativ besetzt ist nach dem kommerziell-medienewirksamen Paradigma „only bad news is good news“ ?
    Hat sich die Kultur diesem komerziellen Medienleitsatz unterworfen?
    Wenn Ja sich kaufen lassen?
    Dabei ist zu bedenken: Trotz aller, auch gewaltsamen Missionierung respektive mehr oder weniger subtilen Vereinnahmunsversuchen anders Denkender an der sich viele, wenn nicht alle Konfessionen zu irgendeiner Zeit schuldig an der Menschheit gemacht haben und machen, war und ist das immer Verrat an der Guten Botschaft des Evangeliums (womit die gesamte biblische Ueberlieferung gemeint ist).
    Aus diesem Grunde scheint die These nicht abwegig, dass westliche, abendländische Kultur und neuzeitliche Gesellschaftsform bis hin zur Aufklärung und deren Folgen und Auswirkungen ohne diese christliche Wurzeln nicht möglich waren, noch sind. Und gerade darum bis heute zu Recht christlich genannt wird ? Was ja auch bei weltweitem Vergleich ohne weiteres einleuchtet.
    Mit dieser Anmerkung wünsche ich mir eine wertneutrale wissenschaftlich – kulturelle Betrachtung dieser These und entsprechende Würdigung sowie insgesamt einen guten Erfolg des Anlasses.
    Hanspeter Mohler – Meyer, Liestal.
    Synodale Evangelisch – reformierte Kirche Basel-Landschaft.

  4. sehr spannende leitthemen, sehr spannende fragen. nun was ist die aufgabe der kulturschaffenden in der gesellschaft? hier zitiere ich gerne meinen vater: „kulturschaffende vermitteln das leben.“ sie fragen weiter wo stehen kulturschaffende in der gesellschaft? so frage ich zurück; wer-was-wo ist die gesellschaft?

  5. Neben dem „was wollen wir tun?“, sollte jeweils auch ein „bis wann wollen wir es realisieren?“ stehen:
    Projekte und Visionen mit Terminplänen versehen.
    Zum Beispiel für ein Projekt im Bereich Kulturvermittlung könnte das dann so aussehen:
    Eine öffentliche multimediale Kommunikationsplattform für’s Oberbaselbiet mit TV/Internetstudios, Ticketcorner und Restaurant wird in den Räumen des ehemaligen Covabit-Gebäudes in Böckten bis 1. Oktober 2015 realisiert.

  6. Statements zu Stadt und Land:
    – Die Stadt bündelt Kräfte im Brennpunkt, das Land fächert Kräfte in unterschiedliche Wellenlängen auf.
    – Während es für die von städtischer Lebensform geprägten Menschen den Begriff „Städter“ gibt, existiert in der Hochsprache kein entsprechendes Pendant für die Rampassen. Das Resultat: Während viele Städter auf dem Land wohnen, gibt es keine „Ländler“ in der Stadt. Auf dem Land haben wir die Diskussion zwischen „städtischer“ und „ländlicher“ Kultur, in der Stadt fehlt diese.
    – Die ehemals kulturprägenden Erwerbszweige auf dem Land beschäftigen immer weniger Menschen. Der Anteil an der erwerbstätigen Bevölkerung in den ländlichen Regionen, der in der Land- und Forstwirtschaft sein Einkommen erwirtschaftet, wird wohl bald ähnlich klein sein, wie derjenige in den verstädterten Gebieten, der in der Stadtgärtnerei, im Gartenunterhalt, mit Hundesitting, im Zoo, u.s.w. tätig sind.
    – Die Städte wachsen auf der ganzen Welt, viele Wohngebiete auf dem Land verstädtern und dort, wo das Land ländlich bleibt, nimmt die Bevölkerung ab. Es ist nahe liegend, dass sich unter diesen Umständen das Ländliche mit nostalgischen Gefühlen assoziiert.
    – Was für das Land das Dorfleben ist für die Stadt das Quartierleben. Aber niemand wird in der Stadt die Notwendigkeit eines Quartiertreffpunktes an der Frage messen, ob er mit seinen Angeboten das Niveau eines Kunstmuseums oder der Oper übertreffen kann.
    – Traditionellerweise geht professionelle Kultur für ländliche Gebiete auf die Stör, liefert ihre Produkte am gewünschten Ort dem Publikum ab, das städtische Kulturschaffen holt dagegen das Publikum zu sich in die entsprechenden Institutionen.

  7. Erfreulich die Idee, das gemeinsame Nachdenken über „Kultur“ anzuregen, falsch dagegen die Etikette: Eine Tagsatzung war ein institutionalisiertes Treffen von Standesvertretern in einer Zeit, als die Schweiz noch ein Bund von einzelnen Ständen war, ohne einen Nationalstaat zu bilden. In ihrer Stimmabgabe waren die Standesherren nicht frei, sondern hatten sich an die Instruktion ihrer (Kantons-)Regierung zu halten. Wäre das Happening vom Samstag so etwas wie eine Tagsatzung, dann würde man in Liestal VertreterInnen und Vertreter aus allen Schweizer Kantonen finden oder zumindest solche von Basel, Aargau und Solothurn (dann wäre es wenigstens so etwas wie eine Rumpf-Tagsatzung). So viel als Input aus historischer Sicht.
    Erfreulich auch, dass sich die InitiantInnen nicht scheuen, Kulturgüter zu rezyklieren. So kommt – wenn auch ohne Quellenangabe – auf der „Tagsatzungs“-Website
    http://tagsatzung-kultur-bl.ch/?page_id=45
    die Umschlag-Grafik des Buches „Heimat?“ (als Band 26 der Reihe „Baselbieter Heimatbuch“ 2007 erschienen) zu unverhofften Ehren. Dieses Werk bietet – wie die anderen Bände dieser Reihe und die übrigen im Verlag des Kantons Basel-Landschaft erschienenen Bücher – zahlreiche Denkanstösse; es sei dem Publikum wärmstens empfohlen.

  8. Was mich von Anbeginn der (angeblich) „kulturpolitischen“ Diskussion am meisten gewundert hat, das war (und ist) der unsägliche Begriff der „ländlichen Kultur“, welche der Kanton BL in erster Linie zu fördern habe – anstelle der „städtischen“. Wenn ich einen solchen Begriff höre, löst das bei mir einen schwer ertragbaren Heimat-Nostalgie-Reflex (mit allerdings lauter negativen Vorzeichen) aus: Ich sehe nur noch rote Gilets, schwingende Fahnen, Alphörner – auch Sägemehlaktivitäten, ja sogar Musikantenstadelgedöns und Ähnliches – auch wenn das vielleicht furchtbar falsch ist – der Reflex ist aber unausweichlich. Und „städtisch“? Lässt mich an Oper, grosse Orchester, wohlbekannte Musiker/innen/namen, Fräcke und schmeichelnde Balletthemdchen denken?
    Angeblich interessiert ja eben diese städtische Kultur nur minimalste Teile der „ländlichen“ Bevölkerung. Aber nur, weil ich in Liestal aufgewachsen bin und seit 45 Jahren in einem (sehr „ländlichen“ und SVP-trächtigen oder oft fast SVP-gesteuerten) Oberbaselbieter Dorf wohne, muss ich mich noch längst nicht mit „ländlicher“ Kultur weder identifizieren lassen noch zufrieden geben: ganz im Gegenteil! Ich bin nachts ein Landflüchter, der sich in der Saison jede Woche viele Male in der „Stadt rumtreibt“ – weil es im „ländlichen“ Bereich jene Kultur, die mich interessiert, schlicht und einfach nicht gibt.
    Ich denke, es gibt eine klare und genügende Erklärung für die Unterschiede; was die „Campagnards“ als „ländliche Kultur“ gefördert haben wollen, das fördert der Kanton ja auch, nämlich das ganze Laien-Musik-und-Theaterwesen – u.a. mit vieltausendfränkigen Musikantenuniformen z.B. Gewiss – diese Beträge reichen bei der „städtischen“ Kultur nirgends hin, denn es geht weder um ländlich noch um städtisch, sondern ganz simpel um professionell oder nicht professionell.
    Die gesamte sogenannte ländliche Kultur ist schön und gut und wichtig und nötig – aber nur wenige leitende Geister benötigen dabei eine professionelle Struktur, eine fachliche Ausbildung. Dies im Gegensatz zur (irrtümlich) als „städtisch“ bezeichneten. Man meint damit jene Hochkultur, die nur entstehen kann, wenn jene, die sie betreiben, ausüben, darbieten, weitergeben, über eine profunde, teure professionelle künstlerische Ausbildung in vielseitigster Hinsicht verfügen – und deswegen ist sie auch ein ziemliches Bisschen teurer.
    Die Frage lautet nicht, ob der „Landkanton“ BL die („böse, ungeliebte“?) „städtische“ Kultur unterstützen soll, sondern die PROFESSIONELLE! Und da deren Erscheinungsformen weit eher an das städtische (schreibe Basler) Umfeld gebunden sind, MUSS der Kanton BL die professionelle Kultur dort fördern, wo sie stattfindet – nämlich eben „in der Stadt“, in Basel – auch wenn dort dummerweise ein anderer Kanton mit einer anderen Regierung und anderen Finanzverhältnissen liegt …
    Engstirniger geht es nicht; aber so quer denken leider manche der (nach wie vor komischerweise so genannten) „bürgerlichen“ Politiker – auch wenn sie rein gar nicht mehr für die Bürgerin/den Bürger zu denken gewohnt sind.

  9. Gibt es sie denn – die Nicht-Kultur, Kulturlosigkeit, Un-kultur, den kulturlosen Zustand einer Gesellschaft? Genauso wenig wie sich „die“ Kultur von bestimmten Gruppen, (Bildungs-)Eliten, Parteien oder Nationen besetzen und vereinnahmen lässt, kann jemand von sich oder seiner Umgebung behaupten, im wörtlichen Sinne kultur-los zu sein. Oder auch nur: sich Kultur nicht leisten zu können. Kultur und kulturelles Schaffen fanden ihre Anfänge in der Menschheitsgeschichte wohl im Spannungsfeld zwischen der Bildung der ersten sozialen Gruppen, der Entwicklung der Sprache und deren Umsetzung in Schrift und Bild. Die Fähigkeit zu kulturellem Ausdruck und Handeln macht seit jener Zeit und bis heute den Menschen aus.
    In diesem Sinne sind der Turner am Reck, die Gutenacht-Lieder singende Mutter, der Gärtner und die Choreografin Kulturschaffende. All das ist wichtig und anerkennenswert. Ist deshalb aber auch alles von der öffentlichen Hand besonders zu unterstützen und zu fördern? Ja, wir haben eine Aufgabe zur Förderung der Kultur auf breiter Ebene, und dazu braucht es ein Konzept und ein Leitbild. Doch analog zum Sport ist die Pflege der Breite, der „Landkultur“, so es die gibt, die eine Seite und gehörte nicht unwesentlich zu den vornehmeren Aufgaben der Gemeinden, wie es im Beispiel der Musikschulen vorbildlich geschieht. Auf der anderen Seite steht die Unterstützung der Spitze, der Ausnahmetalente, und hier misst sich der Unterschied an der Exzellenz und Qualität, Carl Spittelers literarisches Werk – um beim Lokalen zu bleiben – gehört beileibe nicht zur Populärkultur und wäre ohne ein qualitätsbewusstes, über die lokalen Grenzen denkendes internationales Publikum nie nobelpreiswürdig geworden. Hier sind die Öffentlichkeit, die Bildungsinstitutionen und der Staat besonders gefordert, für die Unterstützung dieser KulturproduzentInnen einzustehen. Dies ist keine Theater- oder Konzertpublikums-Subvention, wie gerne behauptet wird, doch bekanntlich trifft man auf solche Spitzenleistungen eher im Theater oder Casino als in der Mehrzweckhalle von D…

  10. warum lese ich hier nur „männerstimmen“? keine frau hat sich bis jetzt geäussert!!!! frauen, was hat euch die sprache verschlagen? hat frau keine meinung zum thema?
    auf jeden fall gratuliere ich rr urs wüthrich und seinen leuten für diese form von öffentlicher meinungsbildung und -äusserung.

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